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Nagykeresztúr

Telefon Rufnummer:
32
Bevölkerung:
294 Kopf
Ort:
820 km2

Man kommt an Nagykeresztúr von der Hauptstrasse 21., nach Lucfalva abbiegend. Das Dorf wurde von schattiges Wäldchen, von Blumen bedeckte wisen und von Pappel wäldern Umranden. Die zum Dorf gemörende Pusta Krakkó's natürliche Werte sind die sogenannte "Majális lapos", und die einzigartige Flora- und Faunawelt.
Hier befindet sich das Grab von Baron Andor und Géza Podmaniczky. Herum das Grab liegt ein Alter Friedhof hier sind Kopfholzen aus dem 17. Jahrhundert zu sehen. Die Kirche wurde im Jahre 1996 gebaut. In der Glocketurm aus holz, neben der Kirche wurde die Glocke aus Kisfalud gebracht. Auf der Glocke steht "Anno 1322 Losoncz".

Die Siedlung enstand aus der vereinigung von Nagykeresztúr, Kiskeresztúr, Kisfalud in 1999.05. 01. es ist die jüngste Siedlung des Komitats Nógrád. Schriftliche Documenten zeigen, dass die Gemeinde schon im 13. Jahrhundert bewölkert wurde. Im Jahre 1559. Keresztúr gehört zu dem türkisher gerber Sah Bej Bin Turna. Nach der Türken hatten nur ein paar Familie im Dorf gewohnt. Die Folgende 150 Jahren sind in der Fachliteratur ein weisser Fleck. Die grössten Landbesitzern der Fläche sind: Graf László Teleki, Graf Gedeon Ráday, Graf Pál Ráday, Baron Radvánszky und Graf Pál Thoroczkay. Auf Pusta Krakko der Baron Podmaniczky, in Kisfalud György Irsay, in Kiskeresztúr die familie Széchenyi und Szabo sind die eigentümern. Das dorf wurde im Jahre 1873 nach die Choleraepidemie sich entlölkern. Heutzutage sind nur die Ruinen des Schlosses von die Familie Széchenyi und Szabo sichtbar. Krakkó ist Heutzutage unbewohnt.

Natürliche wert ist die sg. "Majális Lapos", Tanzplatz. Früher gab es bei Jeder Siedlung einen Tanzplatz. Die bewohnern haben die Feste nach der ernte hier gefeiert. In Kőkút-Kisfalud war erstmal Elektrizität, elektrische Strassenbahn, deren ausgang nach der weg von Salgótarján Heutzutag noch gut Sichtbar ist. Der Kreuz für den Dank wurde von Anrás Surányi im Jahr 1908 gestellt. Es wurde später im Jahre 1990 von Fräulein Peresi renoviert. Es wurde aus dem Sandfelsen geschnitzen. Es  ist 3.5 noch, die corpus ist aus 1Q gubeisen. Sándor Pintér hat die erinnerungen von die Fläche von Szécsény forschen, fünde mit Slawische Abstammung gefunden im Friedhof von Kisfalud.