Mátraverebély
Mátraverebély ist 90 km von Budapest und 20 km von Salgótarján entfernt. Es ist einfach zu ernähern, weil die Hauptstrasse 21. geht durch das Dorf. Man kann auch mit der Eisenbahn nach Mátraverebély fahren, auf der Budapest- Hatvan-Somoskő Eisenbahnlinie.
Die Kirche eines wertvollsten, auf romanische Grundlagen gebaute, frühgotischen Baudenkmäler.
Heutzutage gehört der zum dorf gehörende Szentkút(Heiligenbrunnen) zu den wichtigsten Huldigungsstätten der Jungfrau Maria in Ungarn. Die Huldigungsstätte ist wegen zahlreichen wundersamen Genesungsfällen bekannt, deshalb wird sie noch heute bei grösseren Kirmessen von Zehntausenden aufgesucht.
Es gibt viele markierte Wanderweg in dem Wäldern von Mátraverebély. Die Siedlung und ihre Umgebung ist geeignet für wandern und für jagt.
Die erste Kirche von dem Dorf wurde in eine Dokument in 1210 das erstemal schriftlich erwähnt.
Das Dorf war das Urgut von Vereb Geschlecht im 14ten ,15ten Jahrhundert. Der Brunnen des Heiligen Ladislaus wird 1290 das erste mal schriftlich erwähnt. Die zweitürmige Barockkirche aus dem Jahre 1763 wurde 1970 vom Papst Paul IV. Auf den Rang des Basilika minor, d.h. kleinere Basilika gehoben. Auf der Ostseite der Kirchesteht ein Ordenshaus der Franziskaner. Hinter dem auf der Westseite aufgestellten Freilichtalter befindet sich die Höhle von Lourdes. Auf dem Berghang über der Gebäudegruppe sind Eremitenhöhlen- aus dem 14ten Jahrhundert- zu sehen.









