Lucfalva
Es handelt sich hierbei um eine slowakisch-sprachige Gemeinde. Die angesiedelten Slowaken brachten ihre eigene Kultur, ihre Bräuche und Sitten mit. Im Dorf arbeiten zwei Kleinmester der Folklore. Die Ausstellungsstücke, die an das Leben der Dorfbewohner zu Beginn des Jahrhunderts erinnern, sind im Dorfhaus im Zentrum des Dorfes zu sehen. Der reich verzierte Altar der evangelischen Kirche aus dem 17. Jahrhundert bietet einen imposanten Anblick.
Die hiesige Holzkirche wurd zuerst 1235 in den Urkunden erwähnt einer der Bergen über das Dorf heisst es auch heute Hügelberg. Die Gemeinde wurde während res Tatarensturmes zerstört aber kurz danach wurde sie wiederaufgebaut. 1382 bekam László Tari von der Königin Elisabeth als Gabe. Wihrend der Türkenzeit entvölkerte sich das Dorf , weshaib sie mit Slowaken wieder bewohnen gelassen wurde. Die Angesiedelten bauten die erste evangelische Kirche 1784 und seit 1786 hatten sie auch eine eigene Schule.







