Kisbárkány
Die Gemeinde hat eine römisch-katolische Kirche. Das Dorf ist in einem stillen, ruhigen Ort mit klarer Luft, auf dem inneren Gebiet vom Cserhát-Gebirge, zu finden. Die gemeinde ist ein Sackdorf, woher kein Weg führt weiter. In der Mark des Dorfes ist die Grenze des Naturschutzgebietes Kelet-Cserhát. Es sind hier ein Kulturhaus und auch eine Bibliothek tätig.
Das Dorf ist seit Urzeiten bewohnt, von der Zeit der Landnahme war es das Gut des Kacsics-Geschlechts, 1265 bekam es ähnlich von Nagybárkány, das in der Nähe liegt, der Ahn von der Kazai Kakas Tari- und Pásztohi-Familie, István Porcz, der zum Rátót-Geschlecht gehörte. Bis 1415 besaen es die Pásztohis das Dorf, in jenem Jahr schenkte es aber König Zsigmond der Kazai-Kakas-Familie. 1454 wurden aber wieder die Pásztohis die Besitzer von Kisbárkány. Später gelangte es in die Hände vom Palatin Mihály Guthi Országh und von der Nánai-Kompolthy-Familie.1609 schenkte König Rudolf Ferenc Berényi.







