Hajdúböszörmény
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Nordliche-Tiefebene
Die Stadt Hajdúböszörmény mit ihren umfangreichen Grenzen ist eine der charakteristischen Städte der Großen Tiefebene, des Nähern der Gegend links der Teiß, die ihre Geschichtlichkeit auch noch heute auf sich trägt.
Sie ist die zweite größte Stadt des Komitats Hajdú-Bihar. Sie liegt 19 Km von Debrecen, dem Komitatssitz entfernt.
Hajdúböszörmény ist in der regelmäßigen Lage, dass ihr wertvollestes Kunstdenkmal ihre Siedlungsstruktur ist. Man hielt ihre kreisrundige Siedlungsstruktur lange für alleinständig. Das Siedlungstyp mit Beiname "Garten mit Ställen" ist für jede Hajdústadt bzw. jeden Marktflecken charakteristisch. Die vier wege Teilen den rundigen Eisenkern nach den vier Himmelsrichtungen in eine Kreuzform. Die Stadt befindet sich auf dem Teil von Ost-Ungarn, auf dem sich der sandige Boden der Nyirgegend mit dem fruchtbaren Schwarzboden der Hajdúgegend trifft. Um die Vorrechte der Hajdúker zu bewahren, die in dem 17 Jahrhundert hierher gesiedelt wurden, bildete man im Jahre 1669 einen Hajdúzirkel, dessen Verwaltungszentrum Hajdúböszörmény wurde. Analysiert man die Angebotsmöglichkeiten von Hajdúböszörmény, ist es festzustellen, dass die Stadt über eine farbige Ziehkraftpalette verfügt, aber der größte Teil dieser Kraft besitzt eine Wirkungskraft nur in der Region. Heutzutage bedeuten die Lands- und Nationalveranstaltungen in der Stadt die größte Anziehungskraft.
Die Stadt hat bedeutenede kulturelle Werte dankend für die Vergangenheit der Hajdúker. Es ist noch wichtiger, wenn man statt der Werte der Stadt die Schönheit der Natur und der Gegend erwähnt, bzw die Bedeutung des Termalwassers. Die Gegend ist an Wildbestand reich, auch die Kleinwildstand ist bedeutend (Rehbock, Ente, Hase, Jagdfasan, Gans, Rehgeiß, Wasserwild). In der Stadt und in ihrer Gegend befindetn sich ein gut ausgerüsteter Fischweiher und Angelplatz mit öffentlichen Werken und Bedienungsanlagen.
Termal- und Reinheitsbad, Sauna erwarten die Besucher unserer Stadt ganzes Jahr über, sie können einen Tennisplatz und andere Erholungsmöglichkeiten auf Freifläche genießen. Besonders im Frühling und Sommer erwarten farbige kulturelle und fachliche Programme die Interessenten.
Hajdúböszörmény ist mit seinem grossen Umfang eine Ansiedlung der Tiefebene, genauer der Gegend jenseits der Theiss. Die Namen der Gemarkung der die Eingeschaften megrerer Landschaften vereinigender Stadt haben als lebendiges Geschichtsbuch das ehemalige Siedlungssystem der Gegend, dia Wasserverhăltnisse und die ehemalige Ordnung der Benutzung der Feldmark der Haiuckenstadt bewahrt. Der Name der stadt (Böszörmény) bedeutete is der alten ungarischen Sprache ein mohamedanisches wolk vielleicht türkischer Herkunft. Es hat is der Arpadenzeit bedeutende Handel - und Wirtschaftlichkeit geführt.. Es wurde durch den Tatarenzug vernichtet. Die Stadt war im 15-ten Jahrhundert ein Teil des Debrecener Gutes, und 1410 schon Maktflecken.
Das Bestimmungwort Hajdu weisst auf die waffengeübte Volksgruppe hin, die am Ende des 15-ten Jahrhunderts entstand und den einzigen erfolgreichen Freiheitskampf der ungarische Gescgichte, den von István Bocskai zum Sieg verhălfen. 1609 sind die Haiducken von Bocskai mit dem Umtaucsgbrief von Gábor Báthory aus Kálló nach Böszörmény umgesiedelt.
Die Stadt galt im 17-ten Jahrhundert im Besitz der adeligen Vorrechte als bedeutende militărische Kraft vor allem im Dienste der jeweiligen Fürsten von Transsylvanien. Am Ende des 17-ten Jahrhundert wurde es das Zentrum des Haiduckenbezirkes und paralell mit der Verminderung seiner militărischen Bedeutung wurde es der Ort der freien băuerlichen Entwicklung , der inneren Autonomie, die der Gerichtsbarkeit des adeligen Komitats auswich.
Den wesentlichen Teil der örtlichen Gesellschaft bildeten die wohlhabenden Bauernbürger, die viel dafür tan, da die Geistigkeit der Stadt musterhaft sei. In dieser Hinsicht waren die reformierte Kirche und deren Schule, der Vorahne des heutigen Gymnasiums, die als Teil des Debrecener Kollegium wirkte, bedeutend.
Die bürgerliche Umwălzung bedeutete hier anders einen Wendepunkt, als im Lande. Die Beseitigung der Haiduckenvorrechte löste keine einstimmige Begeisterung aus, aber im Laufe der Umwaldlung der Revolutionzum Freiheitskampf unternahm die Bevölkerung der Stadt immer größere Rolle im Selbstverteidungskampf der Nation.
In den Jahren nach dem Ausgleich (1867) wurde es klar, da man die moderne Verwaltung des Landes cshaffen um, und es setzte auch dem Dasein des Haiduckenbezirkes ein Fragezeichen. Sah Regierung die ein, da ein neues Komitat, auf Grund der Stădte des HAiduckenbezirkes nötig ist. So entstand das Komitat Hajdu im Jahre 1876, die Bezirksstadt wurde aber das bisher zu Bihar gehörende Debrecen.
Hajdúböszörmény ist in der unregelmăssigen Lage, da sein wertvollste Denkmal selbst die Stadt, genauer gesagt deren Siedlungsstruktur ist. Sie ist nicht alleinstehend in der Welt, aber ist das klassicshe Beispiel für die Siedlung, die Gartensiedlung mit Stall genannt wird. Zur selben Zeit ist es aber Tatsache, da die Haiducken die Stadt nicht unbewohnt übernahmen, die Sielungsstruktur selbst ist also nicht direkt an die Haiducken zu binden. Es ist aber sicher, da die Haiucken diese siedlungsystem nach ihren eigenen Ansprüchen weiterentwickelten. Für diesen Siedlungstyp war das folgende charakteristisch: Im inneren Kern der Stadt Standen die Wohnhăuser, er wurde durch einem Grabensystem und einer Planke (Haiduckenplanke) umgegeben, die in Ordnung zu halten, war die Pflicht der Einwohner. Es gabvier Tore, die von Wachen behütet waren. Im Zentrum der inneren Stadt stand die befestigte Kirche. Den inneren Stadtkern gaben die Gărten mit Stăllen um. Sie hatten nicht nur eine Schutzfunktion, sondern waren auch Stătte landwirtschaftlichen Tătigkeit. Spăter mit dem Zuwachs der Bevölkerung bevölkerte sich die Zone der Gărten (mit Stăllen) und aus den ursprünglich riesigen Schobenhöfen entstanden die Winkel, die so charakteristisch für unsere Stadt sind. Die vier aus dem Stadtzentrum ausführenden Radialstrassen, deren Exitenz cshon 1580 zu beweisen war, machen die Stadtstruktur noch charakteristischer. Es kann festgestellt werden, da das wertvollste Denkmal von Böszörmény selbst die Stadtstruktur ist.
In der Kreuzung der vier Radialstrassen kam der heutige Bocskai Platz zustande. Er ist einer der schönsten Plătze der Tiefebene, mit solchen Gebăuden, die zur Zierde jeder Stadt gereichen würden. Das ălteste Gebăude ist die in der Mitte des Platzes stehende reformierte Kirche, obwohl sie zwischen 1880 und 1882 bedeutend umgebaut wurde. Ursprünglich war sie eine gotische Kirche auf mittelalterlichem Grund, spăter wurde sie mit einem barocken Turm und einer bemalten Kasettendecke, in deren Achse das wundetschöne Stadtwappen stand, versehen. Das Wappen wurde spăter bei der Renovierung an der Wand unterbracht.
Im Zentralhaus des ehemaligen Haiduckenbezirkes befinden sich jetzt das Museum Hajdúsági und das Stadtgericht. Im Laufe der Renovierungsarbeiten stellte es sich endgültig heraus, da an dem Gebăude drei Bauphasen zu beweisen sind: die 1760-er Jahre, anfang der 1880-er Jahre, bzw. Die Jahren zwischen 1868 und 1870. So ist es als das ălteste nicht kirchliche öffentliche Gebăude des Bezirkes zu betrachten.Nach seinem Stil ist es eines der bedeutendsten Gebăuden unserer Gegend, eine Perle der Haiduckenstădte. Im architektorisch wertvollsten Teil des Gebăudes wurde die Geschichte, die Ethnographie, die archeologischen und künstlichen Denkmaler demonstrierende Ausstellung 1992 eröffnet. Im Hof des Museums kann der Besucher eine cshöne Stauensammlung bewundern.
Gegenüber dem Zentralhaus des Haiduckenbezirkes steht das Gebăude des Gymnasiums in romanticshem Stil, das auch staatlich beachtenswert ist. Die stadt tat übrigens immer viel für ihre Kultur, die Partike (der Ahne des Gymnasiums) bestand schon im Jahre 1621. Die Inschrift an seiner Fassande erwăhnt es nicht umsonst stolz, da das Gebăude 1864 von den Einwohnwrn von Böszörmény und von den Haiducken-Gutbesitzern den Wissenschaften errichtet wurde. Das Gebăude des Rathauses ist im Stadtbild eindruckvoll. Das einstöckige Gebăude folgt der förmlichen Tradition der alten Komitatshăuser und schliet die östliche Seite des Bocskai Platzes. Da es auch in die Kossuth Lajos Straße durchgeht,verbindet es den Platz mit den anderen strukturellen Elementen der Stadt.
In der Mitte des Bocskai Platzes steht eine imposante Schöpfung mit zwei Figuren, die auch als Symbol von Hajdúböszörmény zu betrachten ist. Das Bocskai Denkmal stellt den Moment dar, als der große Fürst von Siebenbürgen am 12-ten dezember 1605 den berühmten Freibrief dem die ganze Haiduckenschaft symbolisierenden Degen überreicht. Es wurde am 2-ten juni 1907 im Rahmen der das ganze Land betreffenden Feierlichkeit eingeweiht. Der zweischönste Platz dessen bestimmendes Gebăude die im spăteklektischen Stil gebaute reformierte Kirche ist, die 1899 eingeweicht wurde.
Ein bedeutendes Gebăude der Stadt ist die griechisch-katholische Kirche in der Újvárosi Straße. Etwa ein Zehntel der Einwohner der Stadt übt diese Religion aus. Die Kirche mit zwei Türmen wurde zwischen 1891 und 1898 im größen Teil mit der Unterstützung der Diözesevon Munkács gebaut.
Unter den Kirchen sollen die bescheidene aber geschmackvolle römisch-katholische Kirche in der Újvárosi Straße, das Bethaus der Baptistengemeinde is der Hajdúkerület Straße und die architektonisch wertvolle aber leider zum Verfall Verurteilte jüdische Kirche erwănt werden. UNter den Stauen auf öffentlichen Plătzen erregen die Denkmăler der Weltkriege unsere aufmerksamkeit. Das Denkmal des ersten Weltkrieges steht auf dem Kálvin Platz. Es konnte von István Gách 1927 in einem offenstehenden Wettbewerb geschaffen werden.
Im November 1991 wurde das Denkmal der Opfer des zweiten Weltkrieges enthüllt. Es schuf Imre Varga. Eine Frauenfigur auf dem Platz hinter dem Sillye Gábor Kulturzentrum trauert um die etwa 2000 Toten aus unserer Stadt auf der symbolischen Landkarte von Europa. Die volkshaften Denkmăler gingen und gehen leider auch in unserer Stadt schnell zugrunde. Deshalb sind die Denkmăler in der Polgári Straße, die als Káplár Camping bekannt sind, besonders beachtenswert. Diese Gruppe der Denkmalhăuser befindet sich in einem sogenannten gabeligen Winkel, so zeigt sie schön die Eigenartigkeit der Siedlungsstruktur der Stadt.
Das Gedenkhaus von Miklós Káplár, befindet sich in der Hortobágy Straße, es ist kein denkmal, wurde 1853 gebaut, hat drei Teilen, vorne mit auf Holzfüssen stehendem Gang.
Sehr bemerkens Wert ist der Böszörményer Friedhof mit Speerhölzern. Sien alter Teil ist zwar fast vollig zugrunde gegangen, im Westlichen Friedhof gibt es aber einen Teil, wo nur das traditionelle Begrăbnis erlaubt ist.










