Gyomaendrőd
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Südliche-Tiefebene
Gyomaendrőd liegt am Ufer von Hármas Körös. Der Vorort der Stadt gehört zu der Bekes-Csanader Lößbildung, seine Höhe ist 85 m über dem Mehresspiegel. Der Bezirk am dem rechten Ufer ist tiefer gelegen, mit seiner 84-m-Höhe ist er der Teil de sich am Fluß Körös befindenen Tiefflutgebietes.
Das entgültige heutige Gesicth von Hármas-Körös hat sich auf Grund des Flussbauingenierplanesaus dem Jahre 1879 ausgestaltet. Die Durchstechung des Flussbettes wurde erweitert, und die Dämme wurden 600m voneinander angelegt. Die arbeiten wurden 1894 beendet.
Die Gyomaendröder Strecke vom Hármas-Körös, besonders ers dessen sich dem Sebes und Kettős Körös ansliessender Oberlauf ist das schönste romanischeste Ufer des Körös Gebietes. Abgesehen davon, dass es hier um ein Kunstgebiet handelt, haben sich die ursprüngliche Tier- und Pflatzenwelt von Körös hierhelt umgesiedelt, so bewaren treu die Stimmung von uraltem Nagy Körös. Der Abstand der zweieistigen Hochwasserschutzsperren sind im Durchsnitt 600 m voreinnander, den Großen Teil des Vorlandes bedect Wald mit dickem Unterholz, Lichtungen und Rasengebieten. Die Wasserfläche ist etwa 100 m breit und Wasser ist durchschnittlich 6m tief.
Ein frischer Farbfleck der Stadt ist die Elisabeth Au, wo mit der Anwendung des Wassers des Marktplatzbrunnen Heil- und Freibadeanstalt angelegt wurden. Gyomaendrőd gehört zu jener seltsamen Gemeinde, die durch 14 tote Arme durschnitten ist.
Zu dem Körös-Maros Natonalpark gehört das 17-20 km lang geschütze Vorland von Hármas-Körös. Die Selbstverwaltung hat im März 1996 den is Nordwestern der Stadt befidene Csejt-Puszta Vorort für örtliches Schutzgebiet erklärt, weil da die geschützen Trappen leben, die sich auf dem Ahnrasen ernähren und brüten. Gyoamendröd ist eine junge Gemeinde, ist 1982 mit der Vereinigung von Gyoma und Endrőd entsstanden. Beide Ortschaften sind seit den ältesten Zeiten bewohnt.
Nach der archäologischen Topographie von Ungarn wurden auf dem Gebiet von Gyoma, im Tal von Hármas-Körös vor allem an den Ufer der alten Arme Spuren der Ansiedlungen aus der Awaren und Arpader Zeit gefunden. Im Süden der Stadt - am Rande des Schuttsteines von Maros - hat man auf reiche Fundstelle aus der späten Bronzezeit gestoßen. Nördlich vom gegrabenen Flußbett von Hármas-Körös, entlang der Bahnlinie in Richtung Dévaványa wurde 1961 eine umfangreiche Siedlung aus der Sarmatazeit gefunden. Am Rande der Stadt Endröd hat man bedeutende Fude der Körös-Kultur entdeckt.
Die Kultur der Stadt ist durch zahlreiche zivil Organisationen und Stiftungen unterstützt. Die Stadt verfügt über mehreren Sammlungen, die nicht im Besitz der Selbstverwaltung sind. So ist die Honti Werkstadt-Galerie, wo Sie die Bilder des Graphikeers.
Das Kner Druckerei Museum ist in unserer Heimat auch alleinstehend, siet 1970 wartet auf seine Besucher. Es wurde 1982 aus Anlaß seines 100. Jahrestages erneuert. Das Museum ist im ehemaligen Wohnhaus von Imre Kner und dessen Familie eingerichtet, das nacht dem Plänen von Lajos Kozma.
Im Endröder Stadtteile hat ein Sehenswürdigkeit, der schöne Landhaus war im 1864 gebaut.
Die Städtische Galerie hat im Dezember 1993 ihre Türe für die Öffentlichkeit aufgemacht. Wir können hier die Werke der bildenden Künstler wie Bela Vidovszky, Margit Corini, und Zoltán Illés und die Statuen von Janos Pásztor besichtigen. Die Stadt kann ihrer Fremdenverkehr vor allem der Liget-Bad bedanken, wo sich die Gäste nebem dem Freibad auch im Heilwasser kurien können. Außer den innländischen Gästen besuchen das Bad überwiegend Deutschen und Hollander. In der etwa 8 hektar großen Elisebeth-Au wurde das erste Becken 1954 eröffnet, dessen Aufüllung aus dem Fluß Körös geplant war. Später- während einer der Versuchsborungen des Erdölnachsuchungsprogrammes - wurde aus 1000 m-Tiefe hervorschießendes 62 C0 Wasser gefunden. Dieses Wasser wurde 1960 von dem Ministerium für Gesundheitswesen für Heilwasser erklärt. Das Thermalbad der Stadt dessen Heilwasser für die Heilung zahlreichen Krankheiten geeigen ist. Ins Thermalbad Schwimm-, Heil-, und Kinderbecken. In der Heilbau mann kann Schim-, Heil- und Kinderbecken auch und Kohlensäuerbad, Tangentor, Sauna, Elektrotherapie, Massage, ärtzlich versehen, Kosmetik, Friseur, Manikür und Pediküre Diensten in Anspruch nehmen.
Neben den obengenannten Kultureinrichtungen gibt es noch weitere Sehenswürdigkeiten in der Stadt. So ist unter anderem die in Spätbarokstil gebaute Endröder Katholische Kirche, dessen Grundstein 1789 abgelegt wurde. Der Grundstein zu der Gyomaer Protestantischer Kirche wurde 1791 abglegt, ihr Planer war ein öterreichischer Ingenieuroffizier. Die Schnitzerei der Eiheníholztüre und die Plannung der Fassade der Orgel ist die Arbeit von Zsigmond Papp Gyomaer Presbyter. Der Kirchengarten wurde 1938 angepflanzt, der heute Naturschutzgebiet ist.
Gyomaendrődi szállások:
Pájer Kemping, Gyomaendrőd











